Medizinische Zusammenhänge verstehen – im Berufsalltag sicherer kommunizieren und handeln
Wer im Gesundheitswesen arbeitet, begegnet täglich medizinischen Fachbegriffen, Diagnosen, Untersuchungs- und Therapieverfahren. Für Mitarbeiter/innen ohne medizinische Ausbildung ist es jedoch oft schwierig, diese Begriffe und Zusammenhänge sicher einzuordnen.
Genau hier setzt dieses praxisorientierte Kompaktseminar an: Sie erhalten einen verständlichen Überblick über die wichtigsten medizinischen Grundlagen und lernen, medizinische Fachbegriffe, Krankheitsbilder und Untersuchungsverfahren besser zu verstehen und einzuordnen.
Anhand anschaulicher Beispiele und Organabbildungen vermittelt unser Referent die grundlegenden Funktionen des menschlichen Körpers sowie wichtige Zusammenhänge aus der Somatik. Dabei steht nicht die Vermittlung von medizinischem Spezialwissen im Vordergrund, sondern das Verständnis für die Medizin, das Sie in Ihrem beruflichen Alltag tatsächlich benötigen.
So gewinnen Sie mehr Sicherheit im Umgang mit medizinischen Informationen und in der Zusammenarbeit mit Ärztinnen und Ärzten sowie anderen medizinischen Berufsgruppen.
Ihr Nutzen
Nach dem Seminar können Sie medizinische Fachbegriffe und grundlegende medizinische Zusammenhänge besser verstehen und in Ihrem beruflichen Alltag sicherer einordnen.
Sie erhalten unter anderem:
- medizinisches Grundverständnis: Sie verstehen die wichtigsten Zusammenhänge von Anatomie, Organfunktionen und Erkrankungen.
- mehr Sicherheit bei Fachbegriffen: Sie können zentrale medizinische Begriffe, Diagnosen und Untersuchungsverfahren besser einordnen.
- praxisnahes Wissen: Sie lernen anhand anschaulicher Beispiele, wie typische Krankheitsbilder diagnostiziert und behandelt werden.
- mehr Sicherheit in der Kommunikation: Sie können sich mit Ärztinnen und Ärzten sowie anderen medizinischen Berufsgruppen besser verständigen und medizinische Informationen sicherer nachvollziehen.
- einen kompakten Überblick: Sie erhalten genau das medizinische Grundlagenwissen, das Sie für Ihre Tätigkeit im Gesundheitswesen benötigen – ohne selbst medizinische Vorkenntnisse mitbringen zu müssen.
Inhalte
Medizinische Grundlagen verstehen
- Anatomie und Funktionsweise des menschlichen Körpers
- Wichtige medizinische Fachbegriffe und Zusammenhänge
- Symptome, Diagnosen und Krankheitsbilder
- Grundlagen diagnostischer und therapeutischer Verfahren
Organsysteme und typische Krankheitsbilder
- Herz-, Kreislauf- und Gefäßsystem
- Atmungssystem, Beatmung und Intensivmedizin
- Nervensystem und neurologische Erkrankungen
- Verdauungssystem und Stoffwechselerkrankungen
- Bewegungsapparat, Gewebe und operative Verfahren
- Onkologische Erkrankungen
Weitere wichtige Grundlagen
- Blut und Labordiagnostik
- Grundlagen der Pharmakologie und Arzneimittelversorgung
- Hygienemaßnahmen
Zielgruppen
Dieses Seminar richtet sich an Mitarbeiter/innen im Gesundheitswesen, die keine medizinische Ausbildung haben, in ihrem beruflichen Alltag aber regelmäßig mit medizinischen Themen, Fachbegriffen und Fragestellungen zu tun haben.
Besonders geeignet ist das Seminar für:
- Mitarbeiter/innen aus Verwaltung, Management und Organisation von Krankenhäusern, Rehabilitationskliniken und anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens
- Mitarbeiter/innen im Medizincontrolling und in der Kodierung, die ihre medizinischen Grundlagenkenntnisse erweitern oder auffrischen möchten
- Mitarbeiter/innen von Krankenkassen und Medizinischen Diensten
- Mitarbeiter/innen in Arztpraxen, MVZ und ambulanten Einrichtungen
- Mitarbeiter/innen aus Abrechnung, Leistungsmanagement und Patientenmanagement
- Mitarbeiter/innen von Beratungsunternehmen, Dienstleistern und Unternehmen der Gesundheitswirtschaft
- Quereinsteiger/innen, die neu im Gesundheitswesen tätig sind und sich ein solides medizinisches Grundverständnis aufbauen möchten
Das Seminar ist insbesondere dann geeignet, wenn Sie keine medizinische Ausbildung oder kein medizinisches Studium absolviert haben und sich dennoch sicherer mit medizinischen Fachbegriffen, Diagnosen, Krankheitsbildern und Untersuchungs- bzw. Behandlungsverfahren auseinandersetzen möchten.
Referent
Dr. med. Martin Pieler

